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Impressum: Layout © by T. Imeleta Epple - Kolonistenweg 50 - D-26789 Leer/Ostfriesland
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Wolfgang Manfred Epple, geboren 1956 in Waldkirch im Breisgau,  arbeitete über 20 Jahre in der chemischen Forschung. Die Malerei, der er sich seit 1976 intensiv widmete, übte er  zunächst in seiner Freizeit aus.  Im Jahr 2000, nach wiederholter Fusion und Umzug seiner Firma,  fasste Epple den Entschluss, hauptberuflich als Künstler  zu arbeiten.

Epple wurde 1984 als Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Braunschweig aufgenommen,  nach seiner Umsiedlung nach Ostfriesland wechselte er in den
BBK-Ostfriesland.  Epple ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK), Deutschland und Mitglied der "Confederation Internationale des associations d'artistes", Brüssel.

1997 beginnt Epple zu schreiben - "Ich und Dieter nach Afrika" - ein heiterer  abenteuerlicher Reiseroman entsteht. Es folgen mehrere Kurzgeschichten, die in verschiedenen
Anthologien veröffentlicht werden. Epple ist Mitglied des Arbeitskreis Ostfriesischer Autorinnen und Autoren (AK)

Epple lebt und arbeitet in  Leer/Ostfriesland als  freischaffender Maler, Graphiker und Autor.

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  WOLFGANG  MANFRED  EPPLE                        Kunstmaler & Graphiker
- das Atelier -
Seit 1976 zog es Epple immer wieder in die Nähe von Zuckerfabriken und an solche Orte in der Landschaft, wo das menschliche Wirken und seine Vergänglichkeit sich zeigten. Stillgelegte Bahngleise, ein verfallendes Kalkwerk am Stadtrand, Straßenarbeiten im Dorf, und vieles mehr.
Die Randgebiete einer Stadt oder Motive, welche die meisten Kollegen links liegen lassen würden, haben für Epple ihre besondere Anziehung.
"Es reizt mich, solche Orte realistisch zu malen, ihre Wirkung magisch zu steigen, dass sie den Betrachter fesseln."   Viele dieser Landschaften haben sich im Laufe der Jahre stark verädert, so dass Epples Bilder ein Stück Zeitgeschichte darstellen.
"Häfen ziehen mich seit jeher an", sagt Epple, "ich halte mich gerne auf, wo Schiffe ankern, wo geladen und gelöscht wird. Leider hat sich mein Traum nicht erfüllt, mit einem Bananenfrachter in die Südsee zu reisen."
Es ist vielleicht einer der Gründe, warum Epple Ostfriesland als seine Heimat als freischaffender Künstler gewählt hat.
Im Jahr 2001 beginnt Epple sich intensiv mit der Kunst der Radierung zu beschäftigen. Im selben Jahr kauft er eine Tiefdruckpresse. Neben realistischen Darstellungen von Landschaften, Pflanzen und Tiere entstehen "Collagen" märchenhaften und surrealistischen Inhalts, in denen auch Figuren eine zentrale Rolle spielen. Der Schwerpunkt liegt hierbei in der Aquatintatechnik.
In Ostfriesland waren es die uralten Warftkirchen und die Gehöfte unter hohen Himmeln, die Epples Interesse weckten. Das isolierte, der Insel-
charakter findet sich in zahlreichen seiner Arbeiten.
Nachdem Epple sich ernsthaft der Kunst zugewendet hatte, waren es immer wieder die Gestalten der Pflanzen, denen er sich zeichnend, malend oder mit der Radiernadel widmete. In seinen surrealistischen Radierungen  und jüngeren ostfriesischen Gemälden treten zunehmend auch Tiere und Menschen in Erscheinung.
Epple bei der Arbeit