WOLFGANG M. EPPLE Kunstmaler & Graphiker |
- das Atelier - |
Mögen Sie Kunst? in der Anthologie "Madrigal für einen Mörder", erschien im Schreiblust-Verlag, Dortmund, ist die Geschichte eines Künstlerehepaares, das versucht, Bilder an
Touristen zu verkaufen. Als die nicht wollen, wenden die beiden kriminelle
Überredungs- künste an, und können fortan von der Kunst leben.... |
Kruzifixus in "Tatort Kanzel" Wittig-Verlag, Kiel Ein Maler aus Berlin bricht über das idyllische ostfriesische Fischerdorf Achtersum herein, bringt die Bewohner durcheinander und ärgert mit seinem Erfolg den ansässigen Heimatkünstler. Selbsterhaltungstrieb und gekränkte Ehre zwingen diesen zum Handeln ... |
Mit Onno durch Leer in "Schiefer als Pisa" Leda-Verlag - Anthologie Ostfriesischer Autorinnen und Autoren (AK) Mit einem alteingesessen Leeraner zieht Kurt, der Zugezogene, durch seine neue Heimatstadt. Ein etwas schwieriger Streifzug - Kurt fragt zuviel und Onno kommt ins Schwitzen ... |
Aalblut in "Flossen hoch", Leda-Verlag Alfred, passionierter Angler und Neurentner, träumt nicht nur von der Nordseeküste, er zieht gleich um. Seine Elfriede ist nicht begeistert, denn Rheuma, Langeweile und Alfreds Leidenschat für Aale setzen ihr mächtig zu. Bis sie einen Weg findet, diesen Zustand ein für allemal zu beenden ... |
Mordversuch? in "Mord mit Biss" Hannah-Verlag, Stade Vincent, der Kanarienhahn führt ein herrlich freies Leben in der Wohnung seines Menschenpaares, bis ein Kind geboren wird, und ihm das Dasein vergällt. Vincents Eifersucht kennt keine Grenzen... |
Bier im Watt in " Faszination See" Eine Gruppe befreundeter Ehepaare, macht eine Wattwanderung nach Neuwerk. Mit viel Spaß und Gesang, aber vorallem Bier ziehen sie durch das feuchte Gelände. Es kommt, wie es kommen muss - Kurti macht schlapp, und die Flut kommt ... |
Kalbshaxe Bombay in der Anthologie "Bayerisches Mordkompott", Leda-Verlag, ist die Geschichte eines
Migranten, der nach München zieht und aus seiner Imbissbude Kalbshaxe Bombay anbietet - ein Verkaufsschlager! Wurstbuden-Alois, von gegenüber fürchtet
um seine Existenz. Abhife tut not.. Alois lädt den "Computerfachmann" auf ein Weißbier
in seine Wohnung ... |
Ich und Dieter nach Afrika, Reiseroman (noch unveröffentlicht), erzählt von einer irrwitzigen Flucht aus dem
Berufsleben. Zwei Kerle in den Vierzigern, trinkfreudige Schichtarbeiter in einer
Chemiefabrik nahe Frankfurt haben die Schnauze voll von all dem Giftkrams,
dem Vorarbeiter, dem Betriebsführer, ihren Angetrauten. Nach einer schnapsverschuldeten
Verpuffung auf Nachtschicht und drohender Bestrafung, schwingen sich
Dieter und Kurt auf die Sättel ihrer Mofas. Noch nie im Ausland und auch sonst
ziemlich naiv im Umgang mit anderen Menschen, schlitten die Freunde blauäugig in
ein Abentuer, das sie über Frankreich und Spanien auf den schwarzen Kontinent
führt, den sie in mühseliger Gurkerei durchqueren und ihr Ziel erreichen. Als
ausgewiesene Narren erleben sie den Trip als eine Odyssee durchs Irrenhaus, bevölkert
von selbsternannten Entwicklungshelfern, Ökospinnern und missionierenden
Eiferer, allesamt von dem Wahn besessen, an ihrem Wesen werde die Welt schon genesen... |
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